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Endress+Hauser blickt auf gutes Jahr zurück

Erfolgreiche Bilanz 2014: Firmengruppe steigert Umsatz, Gewinn und Beschäftigung

Erscheinungsdatum: 05.05.2015

Matthias Altendorf präsentierte gute Zahlen in seinem ersten Jahr als Chef der Endress+Hauser Gruppe – „allen unberechenbaren äußeren Einflüssen zum Trotz, die wir nicht in unseren Budgets eingeplant hatten“. Endress+Hauser habe innerhalb von acht Jahren den Umsatz verdoppelt. „Zum ersten Mal in der Geschichte haben wir mehr als die Hälfte des Umsatzes außerhalb von Europa generiert.“

Breit abgestütztes Umsatzwachstum

Vor allem auf dem amerikanischen Kontinent lief es gut, berichtete Chief Operating Officer Michael Ziesemer, etwa in den USA. Doch auch Deutschland, der umsatzstärkste Markt, legte – wie Europa insgesamt – ordentlich zu. Uneinheitlich war das Bild in Asien. In China verlangsamte sich das Wachstum; Südostasien entwickelte sich dynamisch. In Afrika und Nahost machte sich in einzelnen Ländern die politische Instabilität bemerkbar.

Mehr Beschäftigung, hohe Investitionen

12.435 Menschen arbeiteten Ende 2014 weltweit für Endress+Hauser – 516 mehr als vor Jahresfrist. Das Unternehmen investierte 126 Millionen Euro und baute unter anderem die Durchflussmessgeräte-Produktion im schweizerischen Reinach aus. 259 Erstanmeldungen bei Patentämtern rund um den Globus unterstreichen die Innovationskraft.

Profitabel und finanzstark

Das Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich um 3,2 Prozent auf 268 Millionen Euro. Das Finanzergebnis war dank günstiger Währungseffekte und einträglicher Finanzanlagen positiv. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg dadurch um 1,7 Prozent auf 274 Millionen Euro. Eine leicht sinkende Steuerquote von 30,2 Prozent hob das Nettoergebnis um 2,3 Prozent an auf 192 Millionen Euro. Chief Financial Officer Dr. Luc Schultheiss unterstrich die solide Finanzierung. Die Eigenkapitalquote kletterte um 0,5 Punkte auf 68,3 Prozent.

Frankenstärke belastet laufendes Jahr

Der Einfluss der Wechselkurse war 2014 gering. Noch schwer abschätzbar sind im laufenden Jahr die Folgen der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank. „Für die Endress+Hauser Gruppe als Ganzes ist das Erstarken des Schweizer Franken verkraftbar“, betonte Luc Schultheiss. Ein hoher Teil der Wertschöpfung sei unabhängig vom Schweizer Franken. Der Finanzchef erwartet jedoch durch die Belastung der schweizerischen Gruppenfirmen einen niedrigeren Gewinn.

Investitionen in mehr Nachhaltigkeit

Erstmals legte Endress+Hauser mit dem Geschäftsbericht auch einen Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht soll Entwicklungen sicht- und messbar machen. So konnte durch Blockheizkraftwerke an den Produktionsstandorten Maulburg und Gerlingen der Kohlendioxid-Ausstoß verringert werden. Eine neue Anlage zur Oberflächenbehandlung von Metallteilen, die Metall- statt Glasperlen nutzt, verringert in Reinach das Aufkommen an Sondermüll.

Hier finden Sie die Medienmitteilung und die Bilder sowie das gesamte Mediakit

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